Gewinner 2018

Ab sofort können Sie jeden Tag ein neues Türchen unseres Adventskalender öffnen.
Durch einen Klick auf den rechts stehenden Kalender gelangen Sie zu einem Kalender,
der virutelle Türchen besitzt und hinter denen sich die Gewinnnummern befinden.

Wir drücken Ihnen ganz fest die Daumen.

Adventskalender 2018 in der Presse

Am 21.11.2018 veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Artikel über
den diesjährigen Adventskalender des Lions Club Frankfurt Palmengarten.
Ein Klick auf den Artikel öffnet diesen in lesbarem Format.

Aus dem Reinerlös weden 10.000 EUR dem Projekt Off Road Kids (https://offroadkids.de/)
gespendet.

Am Samstag, den 24.11.18 werden nochmals Adventskalender in Fressgass' in der Zeit von
11 bis 13 Uhr zum Kauf angeboten. Alternativ sind sie über den Onlineshop dieser Seite zu bestellen.

Lions Club Frankfurt Goethestadt
verkauft frische Weihnachtsbäume aus dem Odenwald

Der Lions Club Frankfurt-Goethestadt verkauft am 2. und 3. Adventswochenende 2018
in Frankfurt-Sachsenhausen wieder frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus dem Odenwald!
Neben schön gewachsenen Nordmann- und duftenden Blautannen wird es auch wieder Glühwein geben.
Der Erlös dieser mittlerweile schon traditionellen Weihnachtsaktion geht unter anderem an das
Frankfurter Kinderbüro, das sie auch in der Vergangenheit schon vielfach unterstützen konnten.

Und mit etwaw Glück gewinnen Sie in unserem Adventskalender am 2.12. einen Gutschein für einen Baum.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Für mehr Info bitte auf den Baum klicken.

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Lions Club Frankfurt-Palmengarten

„We serve“

Unserer Activities dienen vor allem der Unterstützung jüngerer
bedürftiger Menschen in Frankfurt am Main und Umgebung.

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Engagement für Kinder

Der Lions Club Frankfurt-Palmengarten unterstützt
nachhaltig Kinder- und Jugendprojekte in Frankfurt.

Anfang September machte sich eine Gruppe Lions und Gäste mitsamt Familien auf, das schöne Heimatland von Inge näher kennen zu lernen – genauer gesagt Maastricht, das Städtchen, das jedem Europäer ein Begriff sein sollte, und seine Umgebung...

Quartier haben wir in einem alten Bauernhof bezogen, der als Gästehaus umfunktioniert worden war und nun eine Vielzahl kleiner Appartements bot, die wir in kleinen Grüppchen bezogen. Das Willkommensgrillen am Abend auf dem Hof war lecker und reichlich und die Stimmung war heiter und ausgelassen – was nicht zuletzt am leckeren holländischen Bier lag!

Am nächsten Morgen ging es zunächst ins Drei-Länder-Eck zwischen Deutschland, Belgien und Holland und obwohl die Landschaft in alle Himmelsrichtungen gleich auszusehen schien, als wir von Aussichtsturm herunterblickten, bildeten wir uns doch ein, Unterschiede feststellen zu können. Der anschließende Irrgartenbesuch sorgte dann bei uns und den Kindern für großen Spaß. Da zusätzlich zu Sackgassen bestimmte Wege auch von Wasserfontänen versperrt wurden, mussten teilweise raffinierte Taktiken ausgeklügelt werden, um den Wasserstrom zum Erlöschen zu bringen... Nach viel Gelächter und ausgelassenem „Anfeuern“ der Nachzügler kehrten wir dann zum gemütlichen Mittagessen in die Taverne am Dreiländereck ein, um die ersten „Bitterballen“ und Pommes sowie holländisches und belgisches Bier und Johannisbeerschorle zu probieren. Einige Unermüdliche
(oder sollte ich lieber sagen, die Schokoladenliebhaber?) machten sich dann gleich wieder auf zum Fabrikverkauf von Lindt und Lambertz in Aachen (nur einen Katzensprung entfernt), aber die Meisten blieben einfach beim gemütlichen Plausch in der Sonne sitzen.

Am Nachmittag fanden sich dann wieder alle zum Stadtbummel in Maastricht ein. Neben verschiedenen Kirchen und Plätzen sowie einer Art Tierpark, der vor allem den Kindern viel Spaß machte, führte uns unser Spaziergang in die berühmten Kasematten, wo wir unter kundiger Führung und bei Ölfunzellicht so allerlei über Taktik und Kriegsführung lernten. Abgerundet wurde der Abend durch ein Abendessen in einem gemütlichen Weinkeller in der Altstadt von Maastricht, der neben gutem Wein Leckereien aus der „belgo-holländischen“ Küche für den großen und den kleinen Hunger zu bieten hatte. Nach der Rückkehr zur Unterkunft saßen wir dann noch eine Weile bei belgischem Kirschbier bzw. Becks und Gewürzprinten zusammen.

Am nächsten Tag hieß es bereits Abschied nehmen von unserer Unterkunft und wir machten uns auf, den nahe Maastricht gelegenen Mergelgrotten einen Besuch abzustatten. Nach einer interessanten Führung „unter Tage“ ließen wir uns dann trotz des etwas grauen Wetters zum abschließenden gemeinsamen Mittagsmahl in der Altstadt von Maastricht nieder, bevor wir uns alle wieder auf den Rückweg nach Frankfurt machten.

Kerstin Zscherpe

Hier ein paar Eindrücke von unserem Wochenendausflug nach Maastricht: